FAQ's - (zu)oft gestellte Fragen und Feedback von netten Leuten

Eigentlich war es nicht vorgesehen, dass ich auch noch auf Fragen eingehe. Immerhin handelt es sich hier um eine rein private Web Seite. Aber nachdem ich mich nun schon mal dazu aufgerafft habe manchen (netten) Leuten zu antworten, kann ich mir hiermit vielleicht das doppelte Beantworten sparen.

Über das positive feedback freue ich mich natürlich und darum zeige ich es hier auch, allerdings möchte ich die Namen nicht so öffentlich nennen. Es reicht ja, wenn ich die Namen kenne. 

Zensur? Na klar zeige ich nur die positiven Kommentare. Die Negativler, können ja ihre eigene Web Seite machen. Es gibt schon viel zu viel Müll in den Gästebüchern anderer Web Seiten.
Juli 2003: AB: Sehr geehrter Herr Radlhammer! Erst mal ein großes Lob über ihre Hompage... sie ist super gelungen! Und dann ein paar Fragen: Da ich, als Schülerin der K12, eine Facharbeit in meinem Leistungskurs Englisch anfertigen muß, habe ich das Thema "Die Situation der Blackfeet Indianer in Montana heutzutage" gewählt. (bzw. Montanas Indianerstämme im allgemeinen) Dazu wollte ich fragen, ob ich ihre Statistikzahlen in diese Arbeit mit einbeziehen darf, und 2. ob sie gute Bücher oder Internetquellen wissen (am besten sogar in Englisch) wo ich mehr zu diesem Thema erfahre. Mit freundlichen Grüßen, AB
Hallo AB, kein Problem die Zahlen mit einzubeziehen. Bezüglich der Blackfeet oder der Indianer Montana's generell gibt es ein paar super Bücher: Montana's Indiand Yesterday and Today, by William L. Bryan, jr with Photography by Michael Crummett, publiziert vom Montana Magazine, ISBN 0-938314-21-1. Aus der Serie Indians of North America: The Blackfeet von Theresa Jensen Lacey (Frank W. Porter III, General Editor) von Chelsea House Publishers. ISBN 0-7910-1681-1. Diese Bücher gibt es dann auch für andere Montana Stämme, wie die Crow, Cheyenne oder Hidatsa (welche mit den Mandan und Arikara als die Three Affiliated Tribes im Fort Berthold Reservat in Monata leben). Schöne Grüsse, Udo
Jun 2003 SS: Herr Radlhammer, zuerst möchte ich einmal sagen, dass Ihnen diese Seite gut gelungen. Momentan arbeite ich gerade an meiner Diplomarbeit mit dem Titel "Auf den Spuren der Indianer- Quer durch den Südwesten der USA". Dazu werde ich in diesen Sommerferien auch nach Amerika fahren. Das Endprodukt soll ein Art Dokumentationsfilm sein. Ich bin gerade bei den Vorbereitungen. Tue mich aber bei der Suche nach Sagen und Mythen der Indianer in Bezug auf: - den Grand Canyon - Petrified Forest National Park - Gunnison und allgemein in Bezug auf den Südwesten (Arizona, New Mexico, Colorado, und Utah) schwer. Es wäre mir eine grosse Hilfe, wenn Sie Links zu Seiten welche meine gesuchten Information beinhalten oder auch Bücher geben könnten. Noch eine Frage stellt sich mir: Da ich auf meiner Rundreise auch Indianer Reservate, und andere Stätten von Indianern besuchen werde, stell sich mir die Frage in wie fern mir erlaubt ist diese zu filmen und zu forografieren? ... Ich bedanke mich so oder so für das Lesen der E- Mail und hoffentlich dann auch für eine Antwort. Mit freundlichen Grüssen SS
Hallo SS, vielen Dank für das feedback. Bezueglich Mythen und Sagen ist der Südwesten ziemlich gesegnet. Es gibt so viel, einfach, weil die Indianischen Nationen dort noch ansässig sind und sie heute noch weitergeben koennen. Alles ist allerdings nicht nur ueber Buecher erhaeltlich, sondern wird viel von Indianern weitergeben, wenn man sich mit ihnen unterhaelt.  Die Puebloindianer von Neu Mexiko sind da eher zurueckhaltend. Besser ist es dann schon bei den Navajo's oder Pima, Maricopa in Arizona. Die sind da gespraechiger. Auch die Hopi sind ziemlich verschlossen. Also was es dazu an Büchern gibt, glaube ich habe gelesen. Hier sind ein paar benannt, alle halt nur in Englisch:
American Indian Myths and legends von Richard Erdoes und Alfonso ortiz - super. das standard werk nach staemmen und viele davon im suedwesten der usa.
Legends and Lore of the american Indians von Terri Hardin - auch nach staemmen geordnet und ziemlich ausfuehrlich.
Im Bezug auf den Petrified Forest und generell über die dort und anderswo vorkommenden Felsmalereien, hilft "a field guide to Rock art symbols of the greater southwest" von Alex Patterson.
Und dann natuerlich auf die Pueblos bezogen gibt es in Deutsch "das Buch der Hopi" von Frank Waters und Hopi Stimmen eines Volkes, beide im Diederichs Verlag erhaeltlich.
Die Wüstenindianer in Arizona, also die Pima haben ihre Legenden in "Pima indian legends" von Anna Moore Shaw veröffentlicht (university of arizona press, isbn 0-8165-0186-6). ein kleines buechlein.
Die umfangreichste sammlung gibt es von den Navajo's und das beste ist "Dine bahane' " von Paul G. Zolbrod. Und als Vertiefung "the main stalk - a synthesis of navajo philosophy" von John R. Farella. Ein sehr schwieriges Buch, aber dann hat man wirklich alles verstanden. Helfen würde dabei noch "Navajo sacred places" von Klara Bonsack Kelly und Harris Francis sowie "Navajo Place Names" von Alan Wilson. Diese und "Navajo Places, History, Legend,Landscape" von Laurance D. Linford, helfen bei der Übersetzung (d.h. die Wort für Wort Bedeutung) und den Legenden von vielen Orten im Südwesten.
Auf Deutsch gibt es noch "Auf dem Weg des Regenbogens" von Paul G. Zolbrod, was der Dinee Bahane entspricht.
Und zum Schluss noch "Anasazi Ruins of the Southwest in Color" von William M. Ferguson and Arthur H. Rohn. Das Buch erklaert vieles von den Vorfahren der heutigen Staemme im Südwesten. Ich habe es immer als Grundlage genommen um in die Reservate zu fahren. Wenn man sich lokale indianische Führer nimmt (in den trading posts oder bei der Stammesverwaltung fragen) dann fahren einen die Indianer in diese Ruinen und erzaehlen viel von den Mythen und Legenden. Dafuer braucht man halt zeit und muss mobil sein. Aber da erfaehrt man am meisten.
Fotografieren und Filmen ging eigentlich immer wenn man nicht zu "intrusive" erscheint. Wenn man von der Diplomarbeit erzaehlt und zeigt, dass man es ernst meint mit dem Verstaendnis um die Kultur, wird man fast alles fotografieren duerfen (ausser manche Taenze und Rituale). Wenn man mit einem indianischen Führer unterwegs ist, geht das eh meist klar. Also ein Beispiel ist der Canyon de Chelly in Arizona. Im Visitor Center kann man sich einen Führer mieten. Der faehrt mit einem in den Canyon und zeigt die verschiedenen Plätze. Wenn man dann noch interesse zeigt an den Story's dann sind die Indianer immer "more than happy" was zu erzaehlen.
Vorsicht ist nur bei den Hopi und bei den Pueblos von Neu Mexiko angesagt. Die lassen meist nicht fotografieren, oder sie lassen es sich bezahlen.
 
Ich hoffe das hilft etwas weiter. Viel Glück bei der Reise und der Diplomarbeit, mfg, Udo Radlhammer
Oct 2002: NB: Hallo Herr Radlhammer, erstmal muss ich sagen dass ihre homepage super gelungen ist.Ich bin auf sie gestossen weil ich eine facharbeit über den miccosukee stamm schreibe und infos finden muss...bleibt nur die frage wo??? ich habe bis jetzt schon die seminolenkriege bis sich die miccosukees abgenabelt haben. lieg ich richtig dass sie das machten weil sie nicht mehr dem seminolenstamm angehören wollten nachdem sie eine eigene regierung gründen durften? wäre sehr nett wenn sie mir noch einige links angeben könnten. vielen dank für die mühen im vorraus.... viele grüsse NB

Hallo NB, danke fürs feedback. Leider habe ich über die Miccosukee nur Englische Links. Ich hoffe das hilft trotzdem: http://www.miccosukeeseminolenation.com/ http://www.familytravelguides.com/articles/southeaststates/Miami/miccos1.html http://www.indigenouspeople.org/natlit/micconst.htm http://www.familytravelguides.com/articles/southeaststates/Miami/miccos1.html
Die Miccosukee hiessen früher Tamiami Indians (wegen des Tampa-Miami Highways an dem sie leben). Nachdem sie sich 1962 über den Indian Reorganization Act als Stamm formiert hatten wurde von der Regierung Land bereitgestellt auf dem ein Teil des Stammes ansiedelte, aber viele von ihnen wohnen immer noch als "Landbesetzer". Hoffe das hilft weiter. schönen Gruss, Udo

Jan 2002: M.M.: Guten Tag Herr Radlhammer, Ich finde ihre Seite ist sehr gut gelungen.Durch die zahlreichen Fotos kann man sich einen guten Einblick verschaffen. Ich schreibe ihnen vorallem weil ich an einem Projekt in der Schule arbeite (ich bin 8.Klasse) und mich auch privat sehr für Indianer interessiere. Deswegen wollte ich sie fragen da sie sich ja schon sehr lange mit Indianern beschäftigen wie die Entwicklung der nordamerikanischen Stämme verlaufen ist seit ihrem ersten Besuch bis Heute und wie sie die Zukunft der Indianer sehen. Außerdem wollte ich sie fragen wie viel Platz die Indianer in ihren Reservationen denn zum Leben haben. Ich würde mich sehr über eine Antwort freuen.

Interessante Frage, darum hab ich mir dementsprechend Gedanken bei der Antwort gemacht: 
Hallo MM, vielen Dank für das feedback über die web Seite. ... Zu der Entwicklung der Indianer in den nordamerikanischen Reservaten über die letzten 22 Jahre (also seit 1980 seit ich das erstemal dort war)kann eine Antwort genauso unterschiedlich aussehen, wie die Vielzahl der Staemme, die es gibt. Abhaengig von dem Reservat, den natürlichen Vorkommen im Boden, dem Bundesstaat oder einfach den Nachbarn, haben sich die Staemme unterschiedlich entwickelt. Besonders auffallend ist die Situation bei den Stämmen, in deren Bundesstaat Glücksspiel zugelassen wurde. Also z. B. Arizona, wo ich lange gelebt habe. Dort haben die Pima oder Papago früher ein eher trostloses Leben geführt und waren abhaengig von staatlichen Hilfen und Touristen, die deren Kunst kauften. Heute haben die meisten Stämme dort Kasinos, die mit Weissen gefüllt sind und die Geld in die Stammeskassen bringen. Der kleine Stamm der Ak-Chin suedlich von Phoenix kann es sich nun leisten (also ca. 1995) jedem Stammesmitglied ueber 100.000 Dollar im Jahr auszuzahlen. Es gibt allerdings nicht allzuviele Stammesmitglieder. Damit hat sich die medizinische Versorgung, Infrastruktur und auch die Lebensweise geaendert, also z. B. feste Haeuser. Was sich auch geaendert hat ist die Situation bei kleinen Stämmen, welche nur noch aus wenigen überlebenden Stammesmitgliedern bestanden, z.B. die Mashantucket Pequots aus Connecticut. Als ich das erstemal dort war musste der Stamm noch seine Feste in angemieteten Hallen in der Stadt Hartford feiern. Heute gibt es ein multimillionen Dollar schweres Casino, Hotels und natuerlich auch ein Museum. Durch die Dollar kann man sich mehr Geschichtspflege leisten und eigene Schulen betreiben. Das hat dann natuerlich auch einen positiven Effekt auf die eigene Stammessprache, die wieder vermehrt gelehrt wird. Bei den Navajos im Südwesten konnte man vor 20 Jahren noch in Ecken des Reservats gelangen, wo fast keine Weissen hinkommen. Man konnte zu Fuss durch das Monument Valley wandern und die wenigen Indianer winkten einem zu. Heute ist eine totale Touristenfabrik daraus geworden, mit positiven und negativen Auswirkungen. Mehr Autoverkehr, hoehere Preise, abzocken wenn es um den Kauf von indianischer Kunst geht und einem Verbot sich abseits vom Weg aufzuhalten, bis hin zu Genehmigungen um ins Hinterland zu fahren. Bei den Sioux in Nord Dakota, hat sich dagegen nicht viel geaendert. Vielleicht eher noch mehr Armut, Arbeitslosigkeit und Alkoholismus. Da mit der Zeit auch die Ansprüche gestiegen sind, also z.B. TV, Auto, Strom, die dann auch alle bezahlt werden wollen. Die wenigen, die sich mit Kunst, oder als gelegentlicher Schauspieler (wie bei Der mit dem Wolf tanzt) ueberm Wasser halten koennen, sind auch an einer Hand abzuzaehlen. Die Zukunft der Indianer haengt damit auch sehr von der gegenwaertigen Situation ab. Ich bin allerdings ueberzeugt davon, dass sie sich nicht sehr von den Weissen oder anderen Amerikanern unterscheiden werden (ausser der Hautfarbe und den anderen Merkmalen). Es gibt eine Seite, wie die Hopi, oder einfach traditionelle Indianer, die sich absondern und alles verhindern was zu einer Aenderung fuehren wuerde. Die weissen 'Errungenschaften' wie TV und Auto oder fast food nimmt man dabei einfach mit. die werden in die Kultur bis hin zur Kunst integriert. Die anderen Indianer wollen dann auch nicht mehr mit ihrer Kultur gemein haben und ziehen in die Staedte, oder raus aus dem Reservat. Dort werden sie normal arbeiten und zwar in allen Bereichen, also von der Müllabfuhr oder einfachen Jobs(die Mehrheit) bis hin zu Künstlern oder sogar Spezialisten im EDV Bereich (kenne ich auch welche, aber das ist die absolute Minderheit). Es gibt auch Stimmen, die meinen, wir Weisse oder Indianerfreunde versuchen Indianer in der Steinzeit zu halten, damit wir sowas wie indianische Kultur anzusehen haben. Die wollen mit aller Gewalt weg vom 'anderssein'. Aber es wird auch mehr Stolz fuer die eigene Kultur geben, Rückbesinnung auf die eigene Sprache oder Zeremonien, die schon fast ausgestorben waren. Aber das kann sich nur eine Kultur leisten, die Geld hat und es sich leisten kann Kultur zu pflegen, statt sich um das taegliche Beschaffen von lebensnotwendigen Dingen wie Essen oder Unterkunft zu kümmern. Vom Stolz allein ist noch niemand satt geworden.

Nov 2001: hier zwar von S.A gestellt, aber diese Art von Frage kommt immer wieder vor..."ich interessiere mich schon längere Zeit für die  indianische Kultur und Lebensweise und würde deshalb gerne persönliche Kontakte zu Indianern knüpfen um  vielleicht später auch einmal eine Zeit lang dort  leben zu können und deren Gewohnheiten aus eigener Anschauung kennenzulernen. Nun meine Frage: Gibt es jemanden, der bereit wäre,  mit mir in Kontakt zu treten. Könnten Sie mir Infos,  Adressen, Personen, ... zukommen lassen."

Liebe(r) S.A, das ist eine schwierige Frage bzw. Antwort. Kommt darauf an ob sie Englisch sprechen und wie gut, und auch welcher Stamm, welche Gegend der U.S.A. In Los Angeles gibt es viele Indianer, aber leider kein Reservat. Es gibt auch viele Indianer, die eher scheu und zurueckhaltend auf Unbekannte reagieren. Also, wenn man im Reservat als Tourist herumreist, wird man meist sehr freundlich aufgenommen und gewinnt Freunde. Fuer die etwas weitere Version des Kontaktgewinns, wuerde ich eine der chatlines im Internet vorschlagen, was halt allerdings dann nur in Englisch ablaeuft, z.B. http://www.geocities.com/RainForest/Vines/2063/nativesring.html http://www.geocities.com/Heartland/Ranch/1720/ancs.html http://dir.clubs.yahoo.com/Family___Home/Genealogy/By_Ethnic_Origin/Native_American/ 

(...wie leider viel zu oft, sind diese links inzwischen schon wieder ungültig geworden)

Nur muessen sie u.U. vorsichtig sein, da sich manche sex lines den kulturellen Mantel ueberziehen um Besucher anzuziehen.

Juli 2001: W.S.: Hallo, Es ist natürlich schon bitter wenn man das Verbotschild bei Kyakotsmovi fotografiert und Fotografieren in der Hopi-Reservation grundsätzlich verboten ist, wie es gerade auf diesem Verbotsschild zu lesen ist.

Hallo W.S., ja, ich dachte schon, dass es zu dieser Interpretation kommen könnte. Ich habe allerdings die Erlaubnis eingeholt, das Verbotschild zu fotografieren. Was dann auch ok war. Das Verbot bezieht sich auf das Innere des Dorfes selbst. Ausserhalb und so auf dem Land des Reservats ist Fotografieren ok, ausgeklammert bleiben dann aber Friedhöfe und andere religiöse Stätten. Das lustige ist sogar, dass es von einem Hopifreund von mir gemacht wurde. Aber was für Indianer gilt muss ja nicht auch für uns Nicht-Indianer gelten.

P.S. bei diesem Kommentar wie auch bei anderen fällt mir immer wieder auf das wir Deutsche 'indianischer' und 'traditioneller' sein wollen, als die Indianer selbst. Man sollte vielleicht nicht immer alles so ernst sehen. U.R. 

  

März 2001: B.H.: Sehr geehrter Herr Radlhammer, Habe mit Faszination und großem Respekt ihre homepage gelesen. Mein Interesse zum Thema Indianer/-reservate führte mich via Internet zu Ihnen und Ihrer Information darüber. Hiermit ein Dankeschön für Ihre Veröffentlichung. Meine Frage an Sie ist persönlich und direkt: Könnten Sie sich vorstellen dieses Thema filmisch zu bearbeiten? Natürlich unter bestimmten und konkreten inhaltlichen und formatsgebundenen Aspekten. Ich würde mich über einen Kontakt mit Ihnen sehr freuen, mit freundlichen Grüßen.

Nur eines von vielen Beispielen, aber generell gilt hier für mich - so verlockend das Angebot auch klingt, aber leider habe ich meinen indianischen Freunden versprochen die Info's nur für mich privat zu nutzen und kommerzielle (wenn auch seriöse) Verwendung abzulehnen. Dasselbe gilt für eine eventuelle kommerzielle Verwendung der Fotos. Diese vielen Anfrage kann ich hier garnicht alle auflisten. Leider passiert es aber dann doch oft genug, dass die Fotos einfach geklaut werden und woanders veröffentlicht werden. :-( ... Solchen Faellen gehe ich in der Regel auch nach und veranlasse das Entfernen von diesen Seiten.

März 2001: T.K.: Meine Anerkennung für Ihre Seiten
Januar 2001: Sehr geehrter Herr Radhammer, als langjähriger USA - Reisender habe ich Ihre Seiten mit großem Interesse gelesen. Sie sind sehr gut und professionell gemacht. Vielleicht interessier Sie mein Band über den Modoc-Krieg? http://www.becker-kavan.purespace.de/modoc.htm
Oktober 2000: J.K.: Sehr geehrter Herr Radlhammer wir hätten gern Informationen zu einigen hilfebedürtigen indianerstämmen. BLZ KNTNR o.ä. Wir mochten unseren Betrieb auf Ituitionen des indianischen Medizinrades aufbauen und uns von unserem Einkommen %-ual beteiligen.

Sehr geehrter JK,   danke fuer Ihre Anfrage. Die einzige Moeglichkeit, die mir hierzu einfaellt, waere, dass man die Organisationen unterstuetzt, die mit der Schulausbildung oder Erziehung von Indianern zu tun hat. Eine davon, die in indianischen Magazinen oft inseriert, ist 'Futures for Children' mit der Webseite 'http://www.futurechild.org . Sie kuemmert sich um indianische Kinder in Sachen Schulausbildung. Eine andere Organisation waere der Native American College Fund. Ebenfalls in Sachen Ausbildung. Die web site heisst http://www.collegefund.org/main.shtm und beide Seiten bieten gute Informationen. Beide duerften auch relativ vertrauenswuerdig sein. Wenn man nur Geld an die Staemme schickt, wird es wahrscheinlich irgendwo versickern. Leider. Mit USA ist das auch so eine Sache, man kann in der Regel nur einen Dollar Scheck schicken. Ueberweisungen nach USA sind sehr kompliziert und teuer. Und sie dauern ewig! 

October 2000: B.K.: Dear Mr. Udo Radlhammer: I am want to start grass dancing. Some of the people I have been working with say that I need to look at a couple of different outfits, and see what I like. I was wondering if you had any pictures of Grass Dancers from the pow wows that you have been to. Thank you for responding to this e-mail. 

&

Thanks Udo.
Maybe when I start dancing I will send you a pic. of my outfit.


(B.K. is the reason why I put 10 more pictures of grass dancers up on the site)

September 2000: Informationen auf Tohono O'odham Nation, Geehrter Udo Radlhammer, 
Ich fand Ihren website und Gedanken, Sie mögen sich für einen neuen website über Einheimische Amerikaner interessieren (Inder). Die Stelle ist www.nativethunder.net. Ich sehe, daß Sie ein Einheimischer amerikanischer 
Enthusiast und Gedanke sind, könnten Sie die Stelle mögen. Ich selbst bin Einheimischer Amerikaner und fand daß Ihre Stelle auf meinem Stamm (Tohono O'odham) war ganz genau. Mit der einzigen Ausnahme, die unsere Bevölkerung ist, numeriert (wir sind gewachsen, weil Sie aktualisiert dauern,) um 24,000. Der die Land-Basis Tohono O'odham Nation ist 2.76 million Morgen. Unsere neue website werden am Ende dieses Monates abgeschossen werden (September) und ich lade Sie ein, einen Blick zu werfen an www.tonation.org. Ich 
entschuldige mich, aber die Stelle ist auf Englisch ganz. Ich muß mich auch entschuldigen, wenn mein Deutscher vollgestopft wird, versuche ich, von Englisch zu Deutsch zu übersetzen. Ich hoffe, daß Sie fähig sind, diesen 
correspondance zu verstehen. Danke Ihre Zeit. JC.

thanks JC,  I will make the changes on my web site about the Tohono O'odham Nation by the end of this week. I am just in England right now and have no access from here. I do know the Tohono O'odham Nation quite well, since I used to live in C, AZ and have many friends on the Gila river reservation, with whom I traveled south several times. thanks for sending me the correct numbers. 

August 2000: C.T.: I stumbled upon your site through some Poarch Creek information. And then I noticed some information on various places in this incredible world.. I am amazed at the amount of travel you've put in, a lifetime's work... I just wanted you to know, that, I do appreciate your website. Thanks
Juli 2000: Hallo, Ich war in den Everglades auf einer Bootstour. Dabei hat uns der Indianer die Bedeutung der Stammes-Fahne erklärt. Sie war waagerecht in den Farben weiß, schwarz, rot, gold(gelb). Sie symbolisieren die Himmelsrichtungen.Die Bedeutung dafür hätte ich gerne gewußt. Können Sie mir weiter helfen? Vielen Dank

Leider keine Ahnung zu diesem Thema.

Teil der Antwort bezüglich guter Bücher zum Thema Indianer:

Lieber TH, ...

Aber zur Literatur!
Es gibt ein paar gute übersichtliche Allgemeinwerke, die sich mit Indianern geschäftigen:
- The Native Americans, an Illustrated History, aus dem Turner Verlag. Das könnte allerdings schon ausverkauft sein. Alternativ dazu gibt es auch ein Buch, das 500 Nations heisst. Ich habe nur das erstere gekauft, da die beiden relativ gleichzeitig herauskamen. 
- Atlas of the North American Indian, von Carl Waldman, ist ein gutes Nachschlagewerk, mit vielen Karten und Daten. 
- Native America in the twentieth century, an encyclopedia, im Garland Verlag, ist etwas neuer und gibt einen sehr guten Überblick ueber die einzelnen Stämme. 
...alle drei sind relativ gross und schwer.
Alternativ dazu gibt es in der Reihe Indians of North America kleinere Bücher fuer viele Stämme, im Chelsea House Verlag. Die sind schnell zu lesen und ganz gut geschrieben. Wie gesagt, es gibt hier dann ein Buch pro Stamm. Kann man mal versuchen. 

Die Anfrage bezueglich Kunst und dem Auftreten des Pferdes in Nordamerika ist leider verlorengegangen, aber hier ist die Antwort:

Lieber TH, vielen Dank für das positive feedback bezüglich meiner Web Seiten. Ich wollte eigentlich schon am Wochenende antworten, habe aber dann gesehen, dass das doch etwas länger wird. Bezüglich der Zeichnung "Cheyenne women waiting" bin ich leider nicht fündig geworden. Ich habe in meinem Standardwerk über indianische Kunst im 20. Jahrhundert von Prestel nachgeschlagen, aber in den letzten Jahren sind ja die indianischen Künstler, und auch die weissen Künstler, die sich indianischer Objekte bedienen, wie vom Himmel gefallen. Ich habe zwar in USA viele Kunstausstellungen besucht und kenne auch einige indianische Künstler, aber die o.g. Zeichnung sagt mir dann doch nichts. Die Lebenweise vor dem Auftreten des Pferdes ist in manchen Büchern so gut wie möglich beschrieben. Es gibt ja so gut wie keine Aufzeichnungen aus dieser Zeit, was das ganze dann doch etwas schwierig macht. Es ist aber erwiesen, dass z.B. die Sioux statt des Pferdes im 17. Jahrhundert ihre Westwanderungen mit Hilfe von Hunden bewältigten. Etwas davon wird in 'Das Buch der Sioux' von Hassrick aus der Diederichs Reihe beschrieben. Büffel musste man eben zu Fuss jagen, bzw mittels dem Überraschungseffekt, in dem man sich anschlich. Wie Sie schon schrieben, wurden Büffel ja über Klippen getrieben. Man kann heute noch im Norden der USA die 'Buffalo Jump Sites' besichtigen. Die Wanderung der Stämme konnte man schon recht früh im Nordosten der USA sehen, als sich nach Eintreffen der Weissen, die dort ansässigen Stämme bald gegenseitig auf den Füssen herumtraten und begannen sich zu bekriegen. Viele der Stämme begannen von den Grossen Seen aus Ihre Wanderungen nach Westen. Interessanterweise gehören dazu fast alle geläufigen Namen, wie Sioux, Arapaho, Cheyenne usw. Ursprünglich aus dem Osten kamen die ackerbaubetreibenden Stämme, wie Mandan, Hidtsa, Caddo, Wichita und Pawnee weil dort die Böden schon ausgelaugt waren und später dann die oben erwähnten, die dann allerdings eher von der Büffeljagd profitieren wollten, als Ackerbau zu betreiben. Literatur gibt es jede Menge. Ich persönlich ziehe allerdings eher die englische Literatur der deutschen vor, einfach weil es davon mehr Auswahl gibt. Im Deutschen ist dann halt auch wesentlich mehr von der romantischen Vorstellung vorhanden. Ein Artikel in der New York Times oder Washington Post von vor ein paar Jahren erklärte das 'romantische Indianertum' der Deutschen damit, das Indianer für uns all das darstellen, was wir nicht wirklich haben können - Freiheit, Wildheit und Naturverbundenheit. Falls Sie gut genug Englisch sprechen, kann ich Ihnen gern ein paar Tipps geben. Ich habe selbst einige Hundert Bücher hier in München, kann Ihnen aber einige empfehlen. Im Deutschen wird es da etwas Schwieriger. 

Mai 2000: O.A.: Sehr geehrter Herr Radlhammer, Ihre Web Seite ist wirklich sehenswert.
Dennoch moechte ich Sie auf einen kleinen Fehler hinweisen. In Ihrer Uebersichtskarte "Indinaer Web" befindet sich Alaska suedlich von Arizona. Die Geschichte und die Geographie des 21.Jahrhunderts hat uns gezeigt das dies nicht so ist...

 ausgezeichnet mit 'besonders wertvoll'! 

April 2000 D.M.: Sehr geehrter Herr Radlhammer, ich fand Ihre Seite über die nordamerikanischen Ureinwohner sehr interessant und hätte gerne gewußt, ob es Resevate gibt, zu denen man online Verbindung aufnehmen kann. Vielleicht sind Ihnen ja auch irgendwelche Angehörige, egal welche Stämme, bekannt. Ich bin 22 Jahre alt und studiere in ... International Busines Studies, für "Indianer" interessiere ich mich schon seit meiner Kindheit. Ich wäre dankbar für Ihre Hilfe.
Sehr geehrter D.M.,  vielen Dank fuer Ihr email. Das mit dem 'online'-Kontakt mit amerikanischen Ureinwohnern ist so eine Sache. Leider werden die vielen Webseiten, die es gibt nicht immer auf dem neuesten Stand gehalten und beanworten werden Anfragen noch weniger. Es gibt ein paar gute Addressen, die ich selbst benutze, aber man ist immer abhaengig von Personen, die in mehr oder weniger regelmaessigen Abstaenden iIhr email checken.  Ganz gut ist glaube ich NativeWeb von wo aus zu vielen Staemmen gelinkt wird:
http://www.nativeweb.org/resources/nations_web_sites_information/north_america/resource_information_sites/
Relativ auf dem neuesten Stand ist auch indians.org, vorallem weil es auch geographisch aufgeteilt ist, aber vieles davon ist nicht online, sondern eher per normaler Postanschrift: http://www.indians.org/
Lustigerweise bietet auch das cowboy.net ganz gute Adressen (eigentlich die besten der hier genannten):
http://www.cowboy.net/native/ Alles ist natuerlich nur in Englisch verfuegbar und wie gesagt, es wird meist nur langsam oder garnicht beantwortet. Es kommt wohl ziemlich auf Ihre Frage an. Ansonsten wuerde ich einfach ueber eine Suchmaschine den jeweiligen Stamm suchen.
April 2000: I.M.: I can't tell you how impressed I am with your photography. I went through everything you've put on your site. Your photos are so professional and so good - did you teach yourself or learn from someone else?  

März 2000: H.K.: Deine Homepage ist Spitze! Danke für die Informationen über die Indianer. Da Du ein Indianer-Spezialist zu sein scheinst, "eine" :-) Frage: Frage zur Indianische Sprachfamilie: Algonkin

1. Welche Stämme gehören dazu?
2. Zu welcher Sprachfamilie gehören die Mohawk?
3. Zu welcher Sprachfamilie gehören die Ho-Chunk?

Info über Zahlen 

Zahlen der Delaware (Algonquin-gruppe):
1 = kweti 
2 = niska 
3 = naxa 
4 = newa
5 = palenaxk

Zahlen der Mahawk ( ? -gruppe):
1 = enska
2 = tekeni
3 = ahsen
4 = kaie:ri
5 = wisk
6 = ia:iak

Zahlen der Ho-Chunk ( ? -gruppe):
1 = hizakira
2 = nup
3 = tani
4 = jap
5 = saca
6 = hakewe

HK (Interessiert sich (Anfänger) für Indianer in Midwest, insbesondere Ho-Chunk (Winnebago) )

Hallo HK,  danke fuer das Lob. mal sehen, ob ich die Antwort richtig zusammen bekomme:

Frage zur Indianische Sprachfamilie: Algonkin

1. Welche Stämme gehören dazu?
Antwort: zur Sprachfamilie der algonquian Sprache gehoeren die folgenden Untergruppen, die in sich wieder verwandt sind:
1) Cree, Montagnais, Naskapi
2) Menominee
3) Sauk,Fox, Kickapoo
4) Shawnee
5) Potawatomi
6) Ojibway, Saulteaux, Algonkin, Ottawa
7) Delaware
8) Abnaki, Penobscot
9) Malecite, Passamaquoddy
10) Micmac
11) Blackfood, Piegan, Blood
12) Cheyenne
13) Arapaho, Nawunena, Atsina

2. Zu welcher Sprachfamilie gehören die Mohawk?
Antwort: Die Mohawk gehoeren sprachenmaessig zur Grossfamilie der Siouan, und darin zur Familie der Iroquoian Sprachen:
also im Detail:
1) Seneca, Cazuga, Onondaga
2) Mohawk
3) Oneida
4) Huron
5) Tuscarora
6) Cherokee


3. Zu welcher Sprachfamilie gehören die Ho-Chunk?
Antwort: Ho-Chunk ist ja der neue Name der urspruenglichen Winnebago. Nachdem aber Winnebago ein Algonquin name ist, der in English soviel wie 'Stinker' bedeutet, haben sie Ihre Stammesbezeichnung in Ihre eigene Sprache abgeaendert. Die Ho-Chunk gehoeren ebenfalls zur Grossfamilie der Siouan, und darunter zur Familie der Siouan Sprachen:
also im Detail:
1) Crow
2) Hidatsa
3) Winnebago oder hier eben Ho-Chunk
4) Mandan
5) Iowa, Oto, Missouri
6) Omaha, Osage, Poca, Quapaw, Kansa
7) Sioux (Dakota)

Die Ho-Chunk sind die einzigen Siouan-sprechenenden Indianer im Bereich der Grossen Seen und Ihre Sprache ist identisch mit denen der Iowa, Otoe und der Missouri, die auch angeben, dass sie sich von den Ho-Chunk trennten. Wahrscheinlich bedeutet deshalb Ho-Chunk auch soviel wie 'die Menschen der Sprache der Grossvaeter'.

Zu den u.a. Zahlen weiss ich leider nichts. Hoffe dies genuegt Dir. Schoenes Wochenende, Udo

März 2000: S.N.: durch Zufall bin ich auf Ihrer Webseite zum Thema Indianer gelandet. Hat mich angenehm überrascht! Auch Ihre Powwow-Fotos habe ich gefunden.Es gibt nicht viele deutsche Internet-Seiten zum Thema Indianer, die lesbar oder gar empfehlenswert sind. Ich würde gerne einen Link auf Ihre Seite setzen, mit Ihrer Genehmigung. Und zwar einmal zu Ihrer Indianerseite von unserer Seite "Links -Deutschsprachige Seiten" und evtl. von unserer Seite "Was ist ein Powwow?" zu Ihrer Powwow-Fotoseite. Jetzt fragen Sie sich, wer ich bin. Mein Name ist SN , ich bin 2. Vorstand und Webmaster der Native American Association of Germany e.V., eines gemeinnützig anerkannten, bundesweit und darüber hinaus verbreiteten Vereins, der sich deutsch-indianischen Kulturaustausch zum Ziel gesetzt hat. Wir sind KEIN HOBBYISTENVEREIN und auch keine politische Unterstützergruppe! Wir haben deutsche und indianische Mitglieder. Die Bekämpfung von Stereotypen bez. Indianern gehört genauso zu unseren Zielen wie die Verbreitung modernen indianischen Kulturguts. Wir veranstalten u.a. Powwows, z.T. mit indianischen Gästen aus den USA und Kanada, geben eine Vereinszeitung mit dem Namen "Indian Country Germany" heraus, betreiben Aufklärungsarbeit in deutschen Schulen und Kindergärten u.v.m. Und haben eben eine Webseite, in die ich gern die Links zu Ihren Seiten einbauen möchte: http://www.naaog.de. Vielleicht besuchen Sie unsere Seite einmal und teilen mir dann mit, ob ich die Links setzen darf. Ihre Informationen gerade auch über die verschiedenen kleineren Reservationen sind höchst interessant und vor allem auch aktuell. Übrigens, falls Sie sich über meinen Nachnamen wundern: mein Mann LN ist Hopi aus Shungopavi, Second Mesa. Er ist auch der 1. Vorstand unseres Vereins. Wir würden uns freuen, von Ihnen zu hören! Bis dahin herzliche Grüße, SN
Nov'99: M.P.: habe über einen Freund von Deiner Web-Page erfahren. Wollte Dir nur sagen, daß ich es ganz toll finde, daß Du Dir die Arbeit gemacht hast eine Web-Page über Indianer zu kreieren. Der Grund warum mich ein Freund ansprach ist der, daß meine Ur-Ur-Großmutter eine Cherokee war. Ich selbst bin gebürtige Amerikanerin und seit 28 Jahren in Deutschland. Leider hatte ich noch nicht die Gelegenheit in meiner Vergangenheit nachzuforschen mangels Zeit - wenn im Urlaub in USA, sind die Termine bei meinen relatives arg eng.
Nov'99: J.F.: habe gerade zufällig die Seiten gefunden und mal schnell durchgecheckt: großartig! Komme ein andermal wieder vorbei, wenn ich mehr Zeit habe. Ich selbst bin seit vielen Jahren sehr "Native American"-interessiert (ganz Amerika!) und befaßte mich bisher besonders mit den Athapasken und vor allem südlichen Na-Dene (Navajo, Apache). Im vergangenen Jahr war ich mit meiner Familie vier Wochen in Minnesota und habe dort die Ojibway und ihr Museum am Lake Mille Lacs besucht, das Naturschutzgebiet und Reservat am Rum River (dort kann man die Reste eines Dakota-Dorfes sehen, die dort lebten bevor, die Ojibway gegen 1750 von Norden vorrückten) und auch die Mdewakanton Dakota in Shakopee (wir haben dort am Pow Wow teilgenommen).
Nov'99: D.H. from Arizona: Cool web pages bro! I could not tear myself away from your web pages! They are excellent! Ilike the way it is easy to maneuver, the map of California with all the mouse over details. I'm sure this was easy for you, but it looks very involved, with lots of detail - your specialty!
June '99: would very much like to get in touch with the apache crown dancers for our pow wow thanx little wolf 

Hi Little Wolf,
the pictures I took are a few years old now. They have probably grown out of their costumes by now. However, they were from San Carlos Reservation in Arizona. The only phone number of the tribal council I have in one of my books is (602) 475-2361. If this number is not valid anymore, try information and ask for the san carlos apache tribe in san carlos, arizona. thanks for your interest, Udo

Leider gab's vor dieser Zeit einen PC crash mit totalem Datenverlust. Ausserdem habe ich ein paar gute Fragen bzw. die Antworten darauf mit viel Informationen nicht abgespeichert. 

 

 

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