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Acoma Pottery Töpferarbeiten Diese Vase stammt aus dem Pueblo von Acoma, welches für mich eines der reizvollsten Pueblos des Südwesten der U.S.A. darstellt. Es liegt wie schon im Jahr A.D. 1000 idyllisch auf einer Felsebene (Mesa) und wird nicht durch Autos oder moderne Gebäude verschandelt. Klar, Autos von Indianern gibt es auch hier, aber für Besucher ist zu Zufahrt gesperrt und man wird kann das Pueblo nur mit offiziellen Führern erreichen und eine Tour mitmachen können. Ich konnte damals den Abstieg selbst durch die Klippen der Felsebene machen, was mir etwas von dem Eindruck davon vermittelt hat, wie die Acoma Indianer wohl in früheren Zeiten diese Wege auf- und abstiegen, oder wie es wohl war, als sie sich vor den Spaniern hier oben in Sicherheit brachten. Acoma gehört neben den Hopi Dörfern zu den am längsten durchgehend besiedelten Orten der U.S.A. Das Schildkrötendesign auf dieser Vase steht traditionell für Weisheit und ein langes Leben. Die feinen Linen repräsentieren oft den Regen, bzw. könnte es sich hier auch um Sonnenstrahlen handeln, während die Federn (um die Öffnung) Gebete darstellen. Die Vase hier ist sehr fein gearbeitet und dünnwandig, aber trotzdem relativ stabil. zurück zur Hauptseite Indianischer Kunst
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