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New MexicoReservate und Stämme:AcomaEines der sehenswertesten Pueblos! "Sky City" liegt auf einer über hundert Meter hoch gelegenen Mesa (Tafelberg) und ist seit tausend Jahren bewohnt. Acoma liegt etwas abseits der "Pueblotrasse" am Rio Grande zwischen Albuquerque und der Grenze zu Arizona. Die Stammesmitglieder leben heute meist in den Dörfern in der Ebene und nur wenige leben noch im Pueblo. Alleine kann man nicht durchs Dorf laufen. Man muss wohl oder übel in den sauren Apfel beissen und mit einer Gruppe und Führer im Bus auf das Plateau fahren. Beim anschliessenden Rundgang, kann man sich relativ frei bewegen, fotografieren (ausser der Kirche und nur wenn man dafür bezahlt hat) und Töpferei besichtigen und kaufen. Acoma Töpferei ist sehr bekannt und gefragt. Dementsprechend hoch sind die Preise. Acoma wurde 1689 von der spanischen Krone ein sogenannter land grant verliehen, der 1877 vom U.S. Präsidenten anerkannt wurde. Das Pueblo wird an manchen Tagen für Besucher für religiöse Zeremonien gesperrt, darum muss man sich unbedingt vorher nach den Terminen erkundigen. Spektakulär ist auch die Ansicht von Acoma und der nahen "Enchanted Mesa",einer noch höheren Erhebung, vom Tal aus. Wie alle Völker, so hat auch Acoma seine interessante und vor allem traurige Geschichte. Durch die "Entdeckung" durch die Spanier, wurde diese Gegend wesentlich früher von den Weissen heimgesucht, was in New Mexico zur Pueblo Revolte von 1680 führte. Interessanterweise wird diese Revolte heute nicht in irgendeiner Weise gefeiert oder ihr gedacht. Die Spanier führten ein System ein nachdem die Indianer ihnen Abgaben in Form von Decken und Nahrungsmittel leisten mussten. Als sich 1599 die Einwohner von Acoma weigerten kam es zu einem Massaker bei dem Hunderte von Indianern und 11 Spaniern zu Tode kamen. Um die Überlebenden von neuen Aufständen abzuhalten wurden alle Männer über 25 zu 20 Jahren Zwangsarbeit verurteilt und es wurde ihnen ein Fuss abgeschnitten. Frauen über 12 wurden zu 20 Jahren Zwangsarbeit verurteilt und Kinder unter 12 wurden in die Obhut der Mönche übergeben. Ein trauriges und oft vergessenes Stück Geschichte der Spanier! Alamo NavajoWährend des sogenannten langen Marsches der Navajo in die Gefangenschaft wählte eine kleine Gruppe diesen Ort aus und zog nicht mit ins damalige Reservat im Osten von Neu Mexiko. Heute bilden ein paar Tausend Navajos hier eine Aussengruppe der Navajo Nation. Cañoncito NavajoAuch eine Gruppe von Navajo's die nicht mit nach Ft. Sumner in die Gefangenschaft zogen und zahlenmässig etwas weniger als die Alamo Gruppe ist. Cochiti PuebloEines der am Rio Grande gelegenen Pueblos nördlich von Albuquerque. Cochiti ist neben Schmuck und Töpferei vor allem für die "Geschichtenerzähler-Figuren", also die storyteller, aus Ton berühmt. Cochiti hat durch das Aufstauen des Rio Grande Flusses Möglichkeiten für Wassersport geschaffen. Es leben nach den letzten Erhebungen ca. 2000 Stammesmitglieder hier. Isleta PuebloDas grösste der zur Tewa sprechenden Pueblo Gruppe. Isleta liegt südlich von Albuquerque, während alle anderen Pueblos nördlich liegen. Es leben ca. 3000 Stammesmitglieder hier von Tierzucht und Farmen. Sehenswert ist die Saint Augustine Kirche, die 1613 errichtet wurde. Jemez PuebloDas etwas abseits in den landschaftlich besonders reizvollen Jemez Bergen gelegene Pueblo ist heute das einzige Pueblo, welches zur Towa Sprachgruppe gehört. Das Pueblo beruft sich auf einen spanischen land grant von 1689, der vom U.S. Congress 1858 bestätigt wurde. Die Jemez haben es geschafft bei einer traditionellen Stammesverwaltung ohne schriftliche Verfassung zu bleiben. Ca. 2000 Stammesmitglieder leben hier von Farmen und Holzwirtschaft und natürlich von der besonders berühmten traditionellen Töpferei. Im Jemez State Monument kann man die Überreste der spanischen Mission von 1620 besichtigen, sowie Überreste des alten Pueblos aus den Jahren 1250-1300. Jicarilla ApacheMit der korrekten Aussprache des Stammes werden nur Leute zurechtkommen, die auch Spanisch sprechen können. Die nördlichste der Apachen Gruppen lebt hier im Nordwesten von New Mexico in einem 1887 errichteten Reservat. Wälder, Seen und weite Hügellandschaft ermöglichen den Jicarilla Einnahmen durch Jagd, Fischen und Camping. Das war jedoch nicht immer so. Ursprünglich war das Reservat viel kleiner und konnte den Stamm nicht wie vorgesehen durch Ackerbau ernähren. Erst nachdem 1907 das Reservat erweitert wurde und Holzwirtschaft, Gas und Ölförderung und Schafzucht dazukam, ging es leicht bergauf. Die Jicarilla waren 1873 der einzige Stamm von New Mexico, der nicht in einem Reservat lebte. Grund hierfür waren die internen Querelen der Regierung. Laguna PuebloDas alte Das alte Pueblo von Laguna ist das am leichtesten zu besichtigende Pueblo von New Mexico. Der Grund ist einfach: es liegt direkt neben der Autobahn I-40. Die politische Einheit des Pueblos besteht allerdings aus 6 einzelnen Dörfern, die alle westlich von Albuquerque liegen. Wie andere Pueblos auch, feiert man hier eine ganze Anzahl christlicher Feiertage und wie in den meisten anderen Pueblos gelten auch hier strenge Regeln für Fotografieren, Filmen, Tonaufnahmen und dem Anfertigen von Skizzen oder Zeichnungen. Mescalero Apache 1852 errichtet, ist dieses Reservat in den Sierra Blanca Bergen im südlichen New Mexico eines der abgelegensten und landschaftlich schönsten im Saat. All den Winnetou Fans sei hier nun jede Illusion genommen. Mescalero's kennen weder den Film, noch das Buch, leben nicht in Pueblos, am Rande eines Canyons und kleiden sich nicht im Stil der Prairie Stämme. Ursprünglich lebten sie allerdings auch nicht wie ihre westlichen Verwandten in Wickiups sondern tatsächlich in Tipi's. Der Stamm lebt heute von Tourismus, Forstwirtschaft und Viehzucht und von eher fragwürdigen Geschäften mit der Regierung durch die Aufnahme von Atommüll. Besonders sehenswert ist das Kulturzentrum in der Stadt Mescalero und natürlich die Zeremonien zum 4. Juli, dem amerikanischen Unabhängigkeitstag. Vier Tage und vor allem Nächte mit traditionellen Tänzen, den Pubertätszeremonien der Mädchen, Rodeos und Paraden bilden den Höhepunkt der Feiern. Als Nichtindianer kann man die abendlichen Tänze der G'aan's, mountain spirits oder crown dancers erleben. Es gilt allerdings eine Ausgangssperre für Weisse, die um Mitternacht die Zeremonien verlassen müssen. Die Tänze sind allerdings ein Erlebnis ohne gleichen und schwer zu beschreiben. Kamera muss man dabei daheim lassen. Die Mescalero haben ihr eigenes Ski Resort mit dem eindrucksvollen Hotel "Inn of the Mountain Gods" und des Ski Apache Skigebiets. Westlich im Tal gelegen, und mit einer Halbtagestour zu erreichen, ist der Three Rivers Petroglyph State Park besonders sehenswert. Hier haben die Vorfahren der heutigen Indianer eine wahre Flut von Nachrichten und Zeichen in die Felsen geritzt und hinterlassen. Die Mescalero sind eine der Untergruppen der Apachen oder N'de, das Volk, wie sie sich selbst nennen. Wie die anderen Stammesgruppen, z.B. Kiowa Apache, Lipan, Jicarilla, White Mountain, San Carlos, Chiricahua, Cibecue oder Tonto sehen sich auch die Mescalero als selbständige Gruppe und nicht unbedingt als Einheit. Viele Apachen haben als Scouts bei der U.S. Armee gedient und dazu beigetragen Geromino in Gefangenschaft zu nehmen. Leider wurden sie dafür auch noch bestraft und sind mit in die Verbannung nach Florida und später nach Oklahoma geschickt worden. Nambe PuebloEin paarhundert Bewohner des Nambe Pueblos leben 25 Meilen nördlich von Santa Fe in den Sangre de Cristo Bergen. Das Pueblo ist seit 1300 bewohnt, allerdings ist nur noch eine kleine Anzahl der Gebäude erhalten geblieben. Wie auch bei anderen Pueblos gelten hier strikte Einschränkungen bis hin zur Sperrung des Pueblos für Besucher. Kivas und andere religiöse Gebäude sind für Nicht-Indianer stets 'off-limit' also der Zugang ist strikt untersagt. Nambe bildet zusammen mit anderen Pueblos die Vereinigung der Acht Nördlichen Pueblos, die sich für die Erhaltung des Brauchtums und der Kultur einsetzt. Auch wenn die Pueblos als sehr restriktiv erscheinen, so kann man die Gesellschaftstänze und Informationen über sie am besten kennenlernen, wenn man in Albuquerque das Indian Pueblo Cultural Center besucht. Hier hat man zumindest die Gewissheit, dass man nichts falsch machen kann. Picuris PuebloAls eines der kleinsten Pueblos, datiert Picuris bis ins Jahr 900 zurück. Es liegt ebenfalls entlegen in den Sangre de Cristo Bergen und gehört zur Vereinigung der Acht Nördlichen Pueblos. Besuche sind ebenfalls stark eingeschränkt. Für das bessere Verständnis für die Kultur und Geschichte des Stammes hat man jedoch ein sehr gut produziertes Video mit dem Titel "Picuris Pueblo" herausgebracht. Pojoaque PuebloVon dem ursprünglichen Pueblo ist heute fast nichts mehr übrig, nachdem der Stamm um 1900 von einer schlimmen Pockenepidemie heimgesucht wurde. Von damals nur noch 11 Mitgliedern ist man heute wieder bei ein paar Hundert Bewohnern des Pueblos angekommen. Da das Pueblo direkt an der Fernstrasse von Santa Fe nach Taos liegt, ist es zu einer der Haupthaltestellen für Touristen und Besucher geworden. Kunst und Kitsch, billig und teuer, kann man hier erstehen. Casinos sind in New Mexico mal erlaubt, mal nicht. Wenn sie aber erlaubt sind, dann bilden sie eine der Haupteinnahmequellen der Pueblos. Ramah NavajoNoch eine der Navajo Gruppen, die ausserhalb des eigentlichen Reservats leben, aber verwaltungsmässig zur Navajo Nation gehören. Sie gehören zur östlichen Sektion und liegen westlich von Albuquerque. Sandia PuebloEines der traditionellsten Pueblos in New Mexico, welches noch von einer traditionellen Stammesregierung regiert wird. Die Sandia leben hier seit dem Jahre 1300 von Viehzucht und Ackerbau. Es liegt nur 13 Meilen nördlich von Albuquerque und ist das erste Pueblo auf der Route nach Norden. Man kann das ursprüngliche Sandia Dorf besuchen, welches nach der Pueblo Revolte ab 1760 kontinuierlich erweitert wurde. Für Fans von Casinos, hat das Sandia Pueblo am Memorial Day Feiertag 2001 das angeblich eleganteste Casino von New Mexico eröffnet. Es sticht durch seine eindrucksvolle Architektur im Stil des Chaco Pueblos hervor und soll über 66 Millionen Dollar gekostet haben. San Felipe PuebloSan Felipe liegt auf dem westlichen Ufer des Rio Grande Flusses und wurde in den frühen 1700 Jahren gegründet. Wie alle Pueblos hat auch San Felipe seinen festen Kalender an Feiertagen und Tänzen. So kann man am 6. Januar Buffalo, Elk, Deer und Eagle Tänze beobachten, bzw. am 1. Mai beim Green Corn Dance Hunderte von Stammestänzer in ihren traditionellen Gewändern sehen. Ob man als Nicht-Indianer Zutritt hat, sollte man von Fall zu Fall immer vorher abklären. San Ildefonso PuebloNicht nur das für mich schönste Pueblo, sondern auch Heimat für einige der bekanntesten Künstler, wie der legendären Maria Martinez, die mit ihren schwarz auf schwarz Töpfereien zu Weltruhm gelangt ist. San Ildefonso liegt idyllisch im Schatten der schwarzen Mesa, nordwestlich von Santa Fe. Es gehört auch zur Vereinigung der Acht Nördlichen Pueblos und feiert eine ganze Reihe von Festen und Zeremonien, die seit Hunderten von Jahren durchgeführt werden. San Ildefonso verfügt über einen eindrucksvollen Dorfplatz an dessen Rande sich die Kiva befindet. Nahaufnahmen der Kiva sind nicht erlaubt! Mit seinen vielen alten Gebäuden und der Pueblo Kirche gehört es zu den malerischsten Pueblos. Leider gibt es auch hier sehr strikte Verhaltensregeln, die so weit führen, dass man seinen nur wenige Minuten dauernden Rundgang nicht zuende führen kann, da man das Dorf als Nicht-Indianer wegen geplanter Tänze verlassen muss. Wie bei allen indianischen Kulturzentren oder Museen kann man hier auch vor verschlossenen Türen stehen bzw. ratlos die Öffnungszeiten an der Tür betrachten und feststellen, dass doch nicht geöffnet ist. Es hat mich insgesamt drei Versuche gekostet schliesslich meinen Eintritt und die Gebühr für die Kamera zu entrichten und meinen "genehmigten" Rundgang durchs Dorf durchzuführen. San Juan Pueblo/Ohkay Owingeh Pueblo
Das Hauptquartier der Vereinigung der Acht Nördlichen
Pueblos und ist mit ca. 7000 Stammesmitgliedern eines der grössten Pueblos
der Tewa-Sprachgruppe. Es ist früher als San Juan Pueblo geführt
worden und hat nun seinen Namen auf Ohkay Owingeh Pueblo geändert. Okkay
Owingeh verfügt über eine stattliche Anzahl von über 700jährigen Gebäuden,
die man leider nicht immer fotografieren oder besuchen darf. Besuche finden
auf genau vorgeschriebenen Routen statt. Das Pueblo ist eine gute
Adresse für Kunst und Schmuck und betreibt die Oke-Oweenge Kunsthandwerk
Kooperative.
Santa Ana PuebloDas alte Pueblo ist für Besucher die meiste Zeit geschlossen. Es wurde in den 1700 Jahren gegründet und lebt in erster Linie von Farmen, Kunst und einigen Minengeschäften. Santa Clara PuebloDie Rechte für dieses Pueblo wurden im Vertrag von Hidalgo im Jahre 1848 garantiert. Es liegt nördlich von San Ildefonso auf der anderen Seite der schwarzen Mesa. In der Nähe befinden sich die Puye Cliff Dwellings, also Höhlenbehausungen, in denen die Vorfahren der Pueblomitglieder lebten. Überall im Dorf kann man hier Töpferkunst erwerben, wenn auch hier wieder einige Strassen für Nicht-Indianer gesperrt sind. Santo Domingo PuebloEin paartausend Mitglieder des Pueblos leben hier zwischen Santa Fe und Albuquerque. Hier ist es nicht erlaubt irgendwelche Fotos zu machen und manchmal ist das Dorf für Nicht-Indianer geschlossen. Taos PuebloDas Pueblo schlechthin! Wenn Winnetou das sehen könnte! Taos ist eine Inspiration für Maler und Fotografen. Es liegt mehrstöckig (im Gegensatz zu den meisten anderen Pueblos) vor einem Viertausender, dem Wheeler Peak. Leider ist das Pueblo oft hoffnungslos von Touristen überfüllt und vielleicht ist gerade deswegen der Zugang zu anderen Pueblos so restriktiv geregelt. Es ist das nördlichste der 19 Pueblos und liegt in der Nähe einer Künstlergemeinde mit gleichem Namen. In Taos kann man, wenn man seinen Eintritt bezahlt hat, mit Kamera oder Video relativ frei herumlaufen. Man muss allerdings die gesperrten Gebiete und Gebäude beachten. Am zweiten Wochenende im Juli findet das Taos Pow Wow statt, was ebenfalls nur so von Touristen heimgesucht wird. Es finden auch eine ganze Reihe von traditionellen Tänzen und Zeremonien statt, deren Zeiten und Besuche man möglichst vorher abklären sollte. Taos Pueblo hat 1970 eine über sechzig Jahre dauernde gerichtliche Auseinandersetzung mit der U.S. Regierung gewonnen, als ihnen ihr heiliger Blauer See wieder zugesprochen und zurückgegeben wurde. Zia PuebloNordwestlich von Albuquerque gelegen, liegt das Pueblo in einer landschaftlich besonders reizvollen Gegend, die sich in dem speziellen Design ihrer Töpferei widerspiegelt. Das Pueblo wird seit 1250 ununterbrochen bewohnt und lebt heute von Viehzucht, Farmen und natürlich der Kunst. Zuni PuebloEines der Pueblos, die sich wohl am meisten verändert haben. Heute erinnert nicht mehr viel an das Pueblo von einst, welches in spanischen Entdeckerberichten vorkommt. Auch alte Fotografien belegen, wie sehr sich das Pueblo von einst verändert hat. Es ist heute besonders bekannt für seine Töpferkunst und Silberschmuck. Zuni Religion und Zeremonien bilden auch heute noch einen zentralen Punkt in der Stammeskultur und bestimmen das Geschehen im Pueblo. Die bis vor einigen Jahren für Besucher offenen Shalako Zeremonien sind einer der Höhepunkte in der Nordamerikanischen Indianerkultur. Leider haben die Verhaltensweisen weisser Besucher dazu geführt, dass man heute nicht mehr an den Tänzen teilnehmen kann. Besonders sehenswert ist allerdings die alte Missionskirche. Alex und Ken Seowtewa, zwei Zuni, haben 1972 damit begonnen, die Wandgemälde in der Kirche zu restaurieren. Heute zeigen sie in beeindruckender Klarheit und Detail den religiösen Kalender mit all den dazugehörigen Zeremonien und Kachina Tänzern. Zuni Pueblo und besonders Hawikuh, eine der ursprünglichen Siedlungen, wurde von den ersten Spaniern auf der Suche nach den legendären sieben Städten von Cibola "entdeckt". Es liegt nahe der Grenze zu Arizona und südlich vom Navajo Reservat und der Reservatsgrenzstadt Gallup. In Gallup findet im August jeden Jahres eine der grössten indianischen Paraden während des Intertribal Ceremonials statt.
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